logo




Aktuelles:

Meldung vom Meldung vom 31.1.2019
Hochschulprüfungsrecht: Klausurnote „Nicht bestanden“ aufgehoben – Student kann weiter studieren und seinen Bachelor doch noch machen.

In dem Verfahren 2 L 1619/18.NW hat das Verwaltungsgericht Neustadt/Weinstraße mit Beschluss vom 24.1.2019 festgestellt, dass die Hochschule eine Klausur zu Unrecht mit „Nicht bestanden“ bewertet hat, weil der Klausur selbst keine Bewertung zu entnehmen ist. Es war der letzte Versuch des Studierenden, der jetzt wieder die Chance hat, seinen Bachelorabschluss zu machen.

Bisher kenne er nur Klausuren, die inhaltlich falsch bewertet worden seien, betont Rechtsanwalt Dr. Matheis. Dass einer Hochschule gerichtlich bestätigt wird, dass eine Klausur überhaupt nicht bewertet worden sei, ist ein Novum. Trotzdem einen Studenten durchfallen zu lassen, ist ein „starkes Stück“, so der Fachanwalt.

Studierende sollten Prüfungsleistungen in jedem Fall rechtlich überprüfen lassen, wenn der Studienabschluss daran hängt. Auf das Votum das Hochschule kann man sich nicht verlassen, wie die von Rechtsanwalt Dr. Matheis erstrittene Entscheidung zeigt.


Meldung vom 01.01.2019
Dr. Matheis & Forsch kooperieren mit erfahrenem Baurechtler Dr. Montag - Spezialisierung weiter ausgebaut.

Das Baurecht ist eine komplexe Materie und seit der Baurechtsreform 2018 noch spezieller geworden. Mit dem auf privates Baurecht spezialisierten Fachanwalt Dr. Martin Montag (Kaiserslautern) haben wir einen Experten auf seinem Gebiet als Kooperationspartner gewinnen können, zeigen sich die Partner Dr. Frank Matheis und Sven Forsch zufrieden. Unsere Mandanten sollen bei der Lösung ihres Anliegens darauf vertrauen können, von fachlich spezialisierten Beratern betreut zu werden.


Meldung vom 10.12.2018
Rechtsanwalt Dr. Matheis jetzt auch "Fachanwalt für Verwaltungsrecht"

Die Pfälzische Rechtsanwaltskammer hat unserem Partner, Dr. Frank Matheis, das Führen des Titels "Fachanwalt für Verwaltungsrecht" gestattet. Voraussetzungen der Verleihung sind langjährige praktische Erfahrungen als Anwalt in Widerspruchs- und Klageverfahren in den unterschiedlichsten Bereichen des Verwaltungsrechts sowie der erfolgreiche Abschluss einer theoretischen Fachanwaltsausbildung im Umfang von 180 Unterrichtsstunden mit schriftlichen Abschlussprüfungen.

In der gesamten Bundesrepublik Deutschland sind nur 1.551 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte von insgesamt 164.656, mithin weniger als 1%, als Fachanwälte im Verwaltungsrecht spezialisiert (Stand: 1.1.2018; Quelle: Bundesrechtsanwaltskammer).

Für Dr. Matheis ist es nach dem "Fachanwalt für Arbeitsrecht" der zweite Fachanwaltstitel.


Meldung vom 24.11.2017
Öffentlicher Dienst / Arbeitsrecht

Dr. Matheis erreicht Entfristung eines Angestellten einer saarländischen Landesbehörde. Saarland muss fast zwei Jahre Annahmeverzugslohn nachzahlen. Arbeitsgericht Saarbrücken (Urteil vom 12.10.2017, Az. 2 Ca 210/15) erklärt von Behörde verwendeten Befristungszweck des § 14 Absatz 1 Nr. 7 Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) vorliegend für rechtswidrig. Der Mitarbeiter ist nach vielen Jahresverträgen nun in einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis.


Meldung vom 26.10.2017
Öffentlicher Dienst

Rechtsanwalt Dr. Matheis vor dem Bundesfinanzhof in München.

Nachstehend die amtliche Veröffentlichung in der Datenbank des höchsten deutschen Finanzgerichts:

BFH Anhängiges Verfahren, X R 37/17

Begründet die Inanspruchnahme eines Sonderurlaubs gemäß § 28 TVöD aufgrund von Kinderbetreuung eine Zugehörigkeit zum Kreis der den Pflichtversicherten gleichgestellten Personen entsprechend § 10a Abs. 1 Satz 3 EStG?

Stellt eine Nichtgewährung der Altersvorsorgezulage für Altersvorsorgesparer, die Sonderurlaub nach § 28 TVöD zur Betreuung von Kindern genommen haben, eine verfassungswidrige Diskriminierung dar?

-- Zulassung durch FG --
Rechtsmittelführer: Steuerpflichtiger
EStG § 10a Abs 1 S 3; EStG § 79 S 1; GG Art 3 Abs 1; GG Art 6
Vorgehend: Finanzgericht Berlin-Brandenburg , Entscheidung vom 5.9.2017 (10 K 10237/16)


Meldung vom 23.08.2017
Verwaltungsrecht / Strassenausbaubeitrag

Dr. Matheis vertritt erfolgreich einen Anlieger gegen eine Stadt aus dem Landkreis Bad Kreuznach in einem Eilverfahren vor dem Verwaltungsgericht Koblenz, Beschluss vom 15.8.2017, AZ.: 4 L 751/17.KO . Die Kommune darf einen Vorausleistungsbescheid über mehr als 33.000,00 EUR für einen Straßenausbau nicht vollziehen.


Start I Kontakt I Impressum I Datenschutzerklärung I Sitemap